Zuckerschote ‘Héraut’: zarte Schoten, die man roh vom Strauch nascht
Von Juni bis Oktober erntest du bei der Zuckerschote ‘Héraut’ flache, knackige Schoten mit spürbar süßem Geschmack. Sie werden komplett gegessen, ohne Ausschälen, direkt roh oder kurz gedünstet. Diese Sorte überzeugt durch lange Ernte und zarte, fadenlose Hülsen.
Was macht die Zuckerschote ‘Héraut’ in der Küche besonders
Anders als klassische Palerbsen erntest du hier die ganze, noch flache Schote, bevor sich die Körner rund wölben. Genau darin liegt der Trick: Zu spät geerntet werden die Schoten faserig. Jung gepflückt bleiben sie zart und süß, ideal roh im Salat, im Wok oder nur eine Minute im Dampf, damit die Farbe leuchtend grün bleibt. Wer knackige Frische und feine Süße sucht, ist mit dieser Zuckerschote besser bedient als mit einer Markerbse für Suppe.
Zuckerschoten anbauen: Aussaat und Standort für Pisum sativum héraut
Pisum sativum héraut säst du von Februar bis April direkt ins Freiland, sobald der Boden nicht mehr gefroren ist. Sie mag einen sonnigen Platz und lockeren, humosen, frischen Boden. Als Rankpflanze erreicht diese Sorte rund 150 cm Wuchshöhe, deshalb braucht sie ein Rankgitter oder Reisig. Diese Samen für Hülsenfrüchte keimen schon ab 8 Grad, mögen aber keine Staunässe. Ein moderat feuchter Boden reicht völlig.
Ein paar Vorteile auf einen Blick:
Für wen sich die Zuckerschote ‘Héraut’ am meisten lohnt
Diese Sorte passt zu allen, die frisch aus dem Garten naschen wollen und wenig Platz haben, denn sie wächst in die Höhe. Erbsen mag jeder, doch Zuckerschoten sind unkompliziert und schnell erntereif. In der Reihe der Samen für Obst und Gemüse ist sie ein dankbarer Einstieg für Anfänger. Tipp: regelmäßig pflücken, das regt neue Schoten an und verlängert die Ernte deutlich.




















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