Zuckererbse Widderhorn: knackig süße Schoten den ganzen Herbst
Von September bis Oktober ernten Sie bei der Zuckererbse Widderhorn zarte, zuckersüße Schoten, die Sie komplett mitessen – ohne Palen, ohne harte Faser. Ihr Name kommt von den leicht gebogenen, spitzen Hülsen. Roh vom Strauch schmecken sie am besten: knackig, saftig und angenehm süß.
Was die Zuckererbse Widderhorn in der Küche besonders macht
Diese Süßschotenerbse essen Sie mit Schote, denn sie hat keine harte Pergamentschicht wie klassische Palerbsen. Roh im Salat oder als Snack entfaltet sie ihr volles Aroma. Kurz im Wok geschwenkt bleibt sie knackig – zu langes Kochen macht sie mehlig und lässt die Süße verlieren. Genau hier liegt der Unterschied zu Markerbsen: Widderhorn punktet mit Zartheit statt Festkochen.
Zuckererbsen säen im Garten: einfach und ertragreich
Säen Sie Pisum sativum von März bis Mai direkt ins Beet, sobald der Boden abgetrocknet ist. Sie mag einen sonnigen Platz und lockeren, tiefgründigen Boden. Als Stangenerbse wächst sie bis 150 cm hoch und braucht ein Rankgitter oder Reisig als Stütze. Gießen Sie einmal pro Woche gleichmäßig – bei Trockenheit werden die Schoten hart.
Für wen sich diese Zuckererbsen anbauen lohnt
Ideal für alle, die frisch naschen: Kinder lieben die süßen Hülsen direkt vom Strauch. Wer eng gepflanzte Beete oder ein Hochbeet hat, profitiert vom Wuchs in die Höhe – so sparen Sie Fläche. Unter unseren Samen für Hülsenfrüchte gehört Widderhorn zu den dankbarsten Sorten, weil sie schnell wächst und sich selbst bestäubt. Kombinieren Sie sie mit Radieschen oder Salat für eine effiziente Beetnutzung. In unserer Auswahl an Samen für Obst und Gemüse von Bakker finden Sie passende Begleiter.



















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