Zauberglöckchen rot: der unermüdliche Dauerblüher für Balkon und Terrasse
Das Zauberglöckchen rot (Calibrachoa hybride red) blüht ohne Pause von April bis September und übersät sich dabei mit Hunderten winziger, leuchtend roter Trichterblüten. Diese hängende Pflanze wird nur 10 bis 30 cm hoch, bildet aber überhängende Kaskaden, die perfekt für Balkonkästen, Kübel und Beetränder passen. Ihr großer Vorteil: Sie muss nicht ausgeputzt werden, alte Blüten fallen von selbst ab. Am wohlsten fühlt sie sich an einem vollsonnigen Standort mit durchlässigem Substrat.
Warum das rote Zauberglöckchen mehr blüht als eine Petunie
Anders als klassische Petunien bildet das Calibrachoa deutlich kleinere, aber viel zahlreichere Blüten. Das Ergebnis ist ein dichter, geschlossener Blütenteppich statt einzelner großer Blüten. Die kompakte Zwerg-Petunie ist außerdem regenfester und klebt nach einem Sommerschauer nicht zusammen.
So gelingt Calibrachoa hybride red im Kübel
Calibrachoa braucht ein leicht saures, durchlässiges Substrat und mag keine Staunässe. Ein häufiger Fehler: kalkhaltiges Leitungswasser, das gelbe Blätter verursacht. Gießen Sie mäßig, aber regelmäßig, und düngen Sie wöchentlich, um die üppige Dauerblüte zu erhalten. In Deutschland pflanzt man ab Mai nach den Eisheiligen.
Ideal für Balkonkästen und sonnige Ecken
Mit ihrem überhängenden Wuchs zählt diese Sorte zu den beliebtesten Terrassen- und Balkonpflanzen für Töpfe und Balkonkästen. Ein Pflanzabstand von 30 cm reicht, damit sich die Triebe zu einer vollen roten Wolke verbinden. In milden Regionen bis Zone 8a kann sie sogar überwintern.




















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