Winterkresse (Barbarea vulgaris): würzige Blätter, wenn der Garten ruht
Mit der Winterkresse ernten Sie knackige, leicht scharfe Blätter genau dann, wenn kaum etwas anderes wächst – von Herbst bis ins zeitige Frühjahr. Schon wenige Wochen nach der Aussaat pflücken Sie würzige Rosetten, die frischen Pfiff in Salate und Suppen bringen. Ideal für alle, die auch in der kalten Saison ernten möchten.
Was schmeckt man bei der echten Winterkresse (Barbarakraut)?
Die Blätter erinnern an Rucola und Brunnenkresse, mit einer angenehm senfartigen Schärfe. Junge Blätter sind mild und passen roh in Salate, ältere werden kräftiger und eignen sich gekocht wie Spinat. Anders als beim empfindlichen Feldsalat behält die Winterkresse ihren würzigen Biss auch bei Frost – ein Vorteil für die Winterküche.
Wie gelingt die Aussaat der Winterkresse?
Säen Sie im März oder im Oktober an einem sonnigen bis halbschattigen Platz. Die Samen keimen schon ab 5 °C, deshalb klappt auch die späte Aussaat zuverlässig. Ein frischer, gut durchlässiger Boden hält die Rosetten kräftig. Sie finden diese Winterkresse in unserer Auswahl an Samen für Salate.
Für wen lohnt sich Barbarea vulgaris besonders?
Perfekt für Gärtner, die frisches Grün auch im Winter ernten wollen, und für Küchen, die Abwechslung suchen. Lassen Sie einige Pflanzen blühen: Die gelben Blüten locken Bienen an. Ein häufiger Fehler ist zu spätes Ernten – zupfen Sie regelmäßig die äußeren Blätter, dann treibt die Rosette immer wieder nach. Diese Sorte ergänzt jede Sammlung an Samen für Obst und Gemüse.


















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