Weiße Küchenschelle (Pulsatilla vulgaris alba): die früheste Blüte im Garten
Während die meisten Stauden noch schlafen, öffnet die Weiße Küchenschelle bereits im März ihre seidig behaarten, glockenförmigen Blüten. Diese niedrige Steingartenstaude wird nur etwa 20 cm hoch, wächst breit ausladend und liebt sonnige bis halbschattige Plätze auf durchlässigem, kalkhaltigem Boden. Ideal für Steingärten, Trockenmauern und Beetränder, wo ihr silbriger Flaum im Gegenlicht leuchtet. Ihr größter Vorteil: Sie blüht, wenn kaum etwas anderes lebt.
Warum die Alpen-Anemone Ihren Frühlingsgarten verändert
Die Pulsatilla vulgaris alba, auch als Alpen-Küchenschelle oder Alpenanemone bekannt, ist eine echte Bienenweide. Ihre reinweißen Blüten mit goldgelben Staubgefäßen locken früh Wildbienen und Hummeln an, wenn diese dringend Nahrung brauchen. Nach der Blüte bilden sich federartige Samenstände, die den ganzen Sommer über dekorativ bleiben.
So gelingt die Küchenschelle mit nackten Wurzeln mühelos
Wir liefern diese robuste Pflanze mit nackten Wurzeln, das macht das Anwachsen besonders zuverlässig. Setzen Sie sie von September bis Dezember in gut durchlässige Erde, am besten mit etwas Sand oder Kies gemischt. Ein häufiger Fehler: zu viel Wasser. Die Weiße Küchenschelle mag es eher trocken und verträgt Staunässe überhaupt nicht.
Robust, winterhart und pflegeleicht über Jahre
Anders als die gelbe Küchenschelle bleibt die weiße Sorte kompakt und wird mit den Jahren immer schöner, da sie langsam breite Horste bildet. In den kalten Wintern Deutschlands übersteht sie problemlos Frost. Einmal etabliert, gehört sie zu den zuverlässigsten Stauden für sonnige, magere Standorte und braucht kaum Aufmerksamkeit.






















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