Weißblättrige Flockenblume John Coutts: silbriges Laub trifft leuchtende Blüten
Der große Trick dieser Sorte liegt in ihrem Blattwerk: Die Unterseite der Blätter schimmert silbrig-weiß, was der Pflanze auch ohne Blüte einen edlen Kontrast verleiht. Die Weißblättrige Flockenblume (Centaurea hypoleuca john coutts) ist eine ausdauernde Staude, die rund 60 cm hoch wird und im Juli und August große, fransige Blüten in kräftigem Violett-Rosa öffnet. Sie eignet sich perfekt für sonnige Beete und lockt Bienen und Schmetterlinge magisch an.
Warum die Centaurea hypoleuca so pflegeleicht ist
Diese Sorte kommt mit Trockenheit und magerem Boden bestens zurecht, denn sie stammt aus sonnigen, kargen Lagen. Sie wächst langsam und bleibt dadurch kompakt und standfest, ohne auseinanderzufallen. Ein durchlässiger, gern kalkhaltiger, sandiger oder lehmiger Boden reicht ihr völlig aus. Anders als viele Wiesen-Glockenblumen bildet sie keine wuchernden Ausläufer und bleibt genau dort, wo du sie gepflanzt hast.
Die Weiße Flockenblume richtig setzen
Pflanze im September, Oktober oder November, damit die Wurzeln vor dem Winter anwachsen. Ein Standort in voller Sonne bringt die meisten Blüten und die kräftigste Blattfärbung. In unserem gemäßigten deutschen Klima ist sie voll winterhart und treibt jedes Frühjahr zuverlässig neu aus. Der häufigste Fehler: zu feuchter Boden, denn Staunässe mag sie gar nicht.
Ein Dauerblüher für Beet und Vase
Schneide verblühte Stängel zurück, und die Weißblättrige Flockenblume schiebt oft eine zweite Blüte nach. Ihre Blüten halten in der Vase lange, was sie zu einer beliebten Schnittblume macht. Mit den Jahren bildet sie kräftige Horste und wird als Staude von Saison zu Saison schöner. Kombiniert mit Gräsern oder Salbei entsteht ein natürliches, lebendiges Beetbild.



















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