Tulpe Apricot Parrot: die Papageien-Tulpe mit gekräuselten Aprikosenblüten
Zerfranste, gewellte Blütenblätter in Aprikose, Rosa und zartem Grün: Die Tulpe Apricot Parrot (Tulipa Apricot Parrot) sieht aus, als hätte ein Maler sie entworfen. Diese Papageien-Tulpe wird 45 bis 50 cm hoch, blüht von April bis Mai und eignet sich perfekt für Beete, Kübel und als exotische Schnittblume. Sie liebt sonnige bis halbschattige Plätze in durchlässigem Boden und unterscheidet sich von klassischen Tulpen durch ihre riesigen, gefüllten Blüten, die sich in der Sonne weit öffnen.
Warum die Apricot Parrot Tulpen jeden Garten verwandeln
Ihre Blüten werden bis zu 12 cm groß und wirken fast wie tropische Blumen. In der Sonne breiten sich die gekräuselten Blätter tellerförmig aus und zeigen ihr Farbspiel aus Apricot, Creme und grünen Flammen. So entsteht im Frühjahrsbeet ein Blickfang, den einfarbige Tulpen nie erreichen.
So gelingt Tulipa Apricot Parrot in deutschen Gärten
Setze die Tulpen-Zwiebeln im Herbst rund 10 bis 15 cm tief, mit etwas Abstand für Luft und Standfestigkeit. In Deutschland ist sie winterhart bis etwa -15 °C, sodass die Zwiebeln problemlos im Boden überwintern. Wichtig: Wähle einen windgeschützten Platz, denn die schweren Blüten können bei starkem Wind knicken.
Ein Tipp aus der Praxis für lange Freude
Anders als kleine Wildtulpen verwildert die Apricot Parrot kaum und blüht im zweiten Jahr oft schwächer. Der Trick: Lass das Laub nach der Blüte vollständig einziehen, bevor du es entfernst, damit die Zwiebel Kraft speichert. Kombiniere sie mit blauen Traubenhyazinthen aus dem Sortiment der Frühlingszwiebeln für einen malerischen Farbkontrast.



















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