Triteleie ‚Queen Fabiola‘: das blaue Sternenmeer, das im Hochsommer blüht, wenn andere Frühlingsblumen längst verwelkt sind
Während die meisten Zwiebelblumen im Frühjahr verblühen, legt die Triteleie ‚Queen Fabiola‘ (Triteleia ixioides ‚queen fabiola‘) erst richtig los. Von Mai bis Juli öffnen sich sternförmige, violettblaue Blütendolden auf schlanken, aufrechten Stielen. Sie wird 40 bis 50 cm hoch, liebt sonnige bis halbschattige Plätze und trockene, sandige Böden. Perfekt für Beetränder, Kübel und Sträuße. Ihr Trumpf: Sie blüht dann, wenn die Sommerlücke im Beet am größten ist.
Warum die Triteleie ‚Queen Fabiola‘ Ihr Sommerbeet rettet
Diese Zwiebelblume schließt genau die Lücke, die nach der Tulpen- und Narzissenblüte entsteht. Ihre langen, kräftigen Stiele stehen sicher aufrecht, ohne zu kippen, und liefern über Wochen kleine Blütensterne. Als Bienenweide zieht sie Bienen und Schmetterlinge an und bringt so Leben in jeden Beetrand.
So gelingt die Triteleia ixioides ‚queen fabiola‘ garantiert
Setzen Sie die Zwiebeln von Oktober bis Dezember rund 5 cm tief und 2 cm auseinander. Der größte Fehler: zu nasser Boden. Sie stammt aus mediterranen Trockengebieten und fault bei Staunässe. Wählen Sie daher einen durchlässigen, sandigen Standort oder mischen Sie im Kübel etwas Sand unter.
Winterhart und ausdauernd im deutschen Garten
Mit einer Frosttoleranz bis -8 °C ist die Triteleie in milden Regionen winterhart. In kälteren Lagen decken Sie die Pflanzstelle mit Laub ab oder überwintern die Kübel frostfrei. Anders als viele einjährige Sommerblumen kommt sie Jahr für Jahr wieder und vermehrt sich langsam zu dichten Horsten. Kombiniert mit passenden Blumensamen entsteht ein natürlich wirkender Sommerflor.





















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