Traubenhyazinthen (x15): das leuchtende Azurblau des frühen Frühlings
Kaum eine andere Zwiebelblume trägt ein so reines Himmelblau wie die Traubenhyazinthe (Pseudomuscari azureum). Diese kleine Frühblüherin wird nur 25 cm hoch und öffnet schon im März und April ihre dicht gedrängten, traubenförmigen Blütenglöckchen. Sie eignet sich perfekt für Beetränder, Steingärten, Töpfe und Rasenflächen und liefert Bienen und Schmetterlingen eine der ersten Nektarquellen des Jahres. Anders als die dunkelblaue Armenische Traubenhyazinthe zeigt sie ein weicheres, helleres Blau.
Warum Pseudomuscari azureum heller leuchtet als andere Muscari
Diese Sorte fällt durch ihr klares Azurblau auf, das im Beet fast leuchtet. Die Blütentrauben sind kompakter und die Glöckchen weiter geöffnet als bei klassischen Muscari-Blumen. So entsteht ein zarterer, luftigerer Eindruck, der sich wunderbar mit gelben Narzissen oder weißen Krokussen kombinieren lässt.
So gelingt die Pflanzung der Traubenhyazinthe im deutschen Klima
Setzen Sie die Zwiebeln von September bis Dezember, solange der Boden frostfrei ist, etwa 5 cm tief und 8 cm auseinander. Wichtig: Ein durchlässiger, drainierender Boden ist entscheidend, denn Staunässe lässt die Zwiebeln faulen. An einem sonnigen Standort mit winterhartem Schutz bis -22 °C übersteht diese Sorte auch strenge Winter mühelos.
Blaue Traubenhyazinthen, die sich Jahr für Jahr vermehren
Ein großer Vorteil dieser Muscari-Zwiebeln: Sie verwildern zuverlässig. Über die Jahre bilden sie durch Selbstaussaat und Tochterzwiebeln dichte blaue Teppiche. Diese hochwertigen Muskaris-Zwiebeln von Bakker liefern schon im ersten Frühling ein Ergebnis. Kombinieren Sie sie mit weiteren Frühlingszwiebeln für ein durchgehendes Farbenspiel von März bis Mai.





















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