Süßkirsche Regina: die späte Kirsche, die nicht aufplatzt
Ihr größter Vorteil? Regina ist berühmt für ihre außergewöhnliche Platzfestigkeit. Wo andere Süßkirschen nach einem Sommerregen aufreißen und faulen, bleiben ihre großen, dunkelroten Früchte fest und makellos. Diese späte Sorte (Prunus avium Regina) wird als Solitär oder im Obstgarten bis zu 6 Meter hoch und liefert ab Ende Juli bis August feste, aromatische Kirschen mit knackigem Fruchtfleisch. Ideal für alle, die satt geerntete Bäume ohne Ernteverluste wollen.
Warum die Süßkirsche Regina ideal für das deutsche Klima ist
Regina blüht erst im April, oft nach den letzten Spätfrösten. Das schützt die weißen Blüten und sichert eine zuverlässige Ernte, selbst in raueren Lagen. Mit einer Winterhärte bis -25°C (Zone 5b) übersteht sie problemlos kalte deutsche Winter. Anders als frühe Sorten reifen ihre Früchte spät, was den Ernteertrag im Hochsommer verlängert.
Prunus avium Regina: fester Standort für süße Früchte
Pflanzen Sie diese Kirsche an einen vollsonnigen Platz in durchlässige, nährstoffreiche Erde. Staunässe mag sie nicht, daher zählt gute Drainage. Ein wichtiger Hinweis: Regina ist nicht selbstfruchtbar. Für eine reiche Ernte braucht sie einen Befruchter wie Kordia oder Schneiders Späte in der Nähe. Diesen Punkt übersehen viele Gärtner, was zu enttäuschenden Erträgen führt.
So pflegen Sie Ihren Baum aus dem Sortiment der Kirschbäume
Regina wächst kräftig, aber gleichmäßig. Ein leichter Schnitt direkt nach der Ernte, nicht im Winter, hält die Krone luftig und beugt Pilzkrankheiten vor. Junge Bäume brauchen in Trockenphasen regelmäßiges Gießen. Als Teil der Fruchtbäume in Ihrem Garten belohnt Regina Sie über Jahrzehnte mit stabilen Ernten. Bakker liefert Ihnen kräftige, gut bewurzelte Pflanzen für einen sicheren Start.




















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