Süßkirsche Große Schwarze Knorpelkirsche: die Knupperkirsche mit Biss
Wer festes Fruchtfleisch liebt, kommt an ihr nicht vorbei: Die Große Schwarze Knorpelkirsche (Prunus avium Große Schwarze Knorpelkirsche) ist eine klassische Knorpelkirsche, deren dunkle Früchte beim Reinbeißen richtig knacken. Dieser starkwüchsige Süßkirschbaum wird bis zu 8 m hoch und ist ideal als Solitär im Garten oder für den Obstgarten. Geerntet wird im Juli, geblüht wird weiß im April. Anders als weiche Herzkirschen platzen ihre Früchte bei Regen deutlich seltener.
Warum die Große Schwarze Knorpelkirsche in keinem Obstgarten fehlen sollte
Die tiefdunklen, fast schwarzen Kirschen sind süß, saftig und besonders fest, wodurch sie sich hervorragend transportieren und lagern lassen. Ihr kräftiges Fruchtfleisch macht sie perfekt zum frischen Naschen, für Kuchen oder zum Einkochen. Als robuster Baum unter den Kirschbäume liefert sie über Jahrzehnte zuverlässig große Ernten.
So gelingt Prunus avium Große Schwarze Knorpelkirsche im deutschen Garten
Pflanzen Sie den Baum an einen vollsonnigen, luftigen Standort in tiefgründigen, nährstoffreichen und gut durchlässigen Boden. Wichtig: Süßkirschen vertragen keine Staunässe, deshalb bei schweren Böden eine Drainageschicht einarbeiten. In deutschen Regionen mit später Frostgefahr lohnt sich ein geschützter Platz, damit die Aprilblüte nicht erfriert.
Der wichtigste Tipp zur Befruchtung
Die Große Schwarze Knorpelkirsche ist selbstunfruchtbar und braucht eine zweite Süßkirsche als Befruchter in der Nähe. Ohne passenden Pollenspender bleibt die Ernte aus, ein häufiger Fehler bei Neupflanzungen. Schneiden Sie außerdem am besten direkt nach der Ernte, denn Kirschbäume unter den Fruchtbäume reagieren dann weniger empfindlich auf Wunden und heilen schneller.






















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