Süßkartoffel ‚Beauregard‘: eine süße, orangefleischige Ernte von September bis November
Ab September ernten Sie mit der Süßkartoffel ‚Beauregard‘ längliche Knollen mit leuchtend orangem Fruchtfleisch, süßlich und leicht nussig im Geschmack. Diese frühe, ertragreiche Sorte reift auch im deutschen Klima zuverlässig und gehört zu den robustesten Süßkartoffeln für unsere Sommer.
Was die Süßkartoffel ‚Beauregard‘ in der Küche wirklich kann
Das orange Fruchtfleisch bleibt beim Backen wunderbar cremig und behält seine natürliche Süße. Anders als weißfleischige Sorten zerfällt ‚Beauregard‘ beim Kochen kaum, was sie perfekt für Ofengemüse, Pürees und Suppen macht. Wer Pommes selbst macht, wird die schöne Farbe und den karamelligen Rand lieben. Ein Tipp: Lassen Sie die Knollen nach der Ernte zwei Wochen bei Zimmertemperatur nachreifen, das steigert den Zuckergehalt spürbar.
So gelingt der Anbau von Ipomoea batatas ‚Beauregard‘ im Garten
Pflanzen Sie die drei Jungpflanzen im Mai oder Juni an einen vollsonnigen Platz in durchlässigen, tiefgründigen und nährstoffreichen Boden. Halten Sie 30 bis 40 cm Abstand, denn die Ranken breiten sich schnell aus. Die Süßkartoffel verträgt keinen Frost, warten Sie also die Eisheiligen ab. In kühleren Regionen sorgt schwarze Mulchfolie für die nötige Bodenwärme.
Süßkartoffel im Kübel oder Beet: für welchen Gärtner geeignet?
Die kräftig wachsenden Ranken machen ‚Beauregard‘ auch für den großen Kübel auf der Terrasse spannend, wo sie zugleich als dekorative Bodendecker wirken. Ideal für alle, die eine dankbare, pflegeleichte Ernte wollen. Ein mäßig feuchter Boden reicht ihr völlig. Neben klassischen Kartoffelpflanzen ist sie eine spannende Abwechslung, und wer gern experimentiert, ergänzt sein Beet mit weiteren Gemüsesamen von Bakker.



















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