Strauchrose Osiria: die zweifarbige Rose mit unverwechselbarem Kontrast
Ihre Blüten sehen aus wie gemalt: außen leuchtend samtrot, innen silbrig-weiß. Diese Zweifarbigkeit macht die Strauchrose Osiria (Rosa Osiria) zu einer der auffälligsten Rosen überhaupt. Der buschig wachsende Strauch erreicht rund 90 cm Höhe und blüht von Mai bis September immer wieder neu. Sie eignet sich als Solitär im Beet oder in kleinen Gruppen und liebt einen vollsonnigen Platz im durchlässigen, nährstoffreichen Gartenboden.
Warum die Osiria-Rose in keinem Rosenbeet fehlen sollte
Der intensive, klassische Rosenduft ist bei dieser Sorte besonders ausgeprägt und trägt weit durch den Garten. Anders als viele moderne Rosen entfaltet die Osiria ihren typischen Farbkontrast erst bei vollständig geöffneter Blüte, weshalb Geduld belohnt wird. Als Schnittblume hält sie lange in der Vase und bringt den Kontrast auch ins Haus.
So gelingt die Rosa Osiria im deutschen Klima
Mit einer Frosthärte bis -19 °C (Zone 6b) übersteht sie die meisten deutschen Winter problemlos, in rauen Lagen hilft ein leichter Anhäufeln der Veredelungsstelle. Sie ist auf Rosa laxa veredelt, was ihr Robustheit und gutes Anwachsen verleiht. Gießen Sie mäßig und vermeiden Sie nasse Blätter, um Pilzbefall vorzubeugen.
Pflanzung und Pflege dieser Bakker-Rose
Bei Rosen – Nackte Wurzeln erfolgt die Pflanzung am besten von Oktober bis April in frostfreier Erde, wobei die Wurzeln vor dem Einsetzen einige Stunden gewässert werden sollten. Ein häufiger Fehler: zu tiefes oder zu flaches Pflanzen der Veredelungsstelle, die etwa 5 cm unter der Erdoberfläche liegen sollte. In der Kategorie Rosen zählt die Osiria zu den beliebtesten Sorten für alle, die einen echten Blickfang suchen.
























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