Stangenbohne ‚Anita‘: zarte, fadenlose Bohnen von Juli bis in den Herbst
Mit der Stangenbohne ‚Anita‘ ernten Sie lange, feine und völlig fadenlose Bohnen von Juli bis Oktober. Diese schnell wachsende Kletterbohne liefert Woche für Woche zarte Hülsen mit feinem, mildem Geschmack, perfekt frisch aus dem Garten gedünstet oder für die Vorratsküche.
Was Sie mit der Stangenbohne ‚Anita‘ wirklich ernten
Die Hülsen von Phaseolus vulgaris Anita bleiben auch bei etwas größerer Länge zart und knackig, ohne die harten Fäden vieler älterer Sorten. Das spart Ihnen das lästige Entfädeln in der Küche. Gedünstet behalten die Bohnen ihren Biss und ihre kräftig grüne Farbe, was sie ideal für schnelle Beilagen macht.
Warum ‚Anita‘ sich von anderen Stangenbohnen unterscheidet
Im Gegensatz zu vielen Buschbohnen erntet man bei dieser Kletterbohne über Wochen kontinuierlich, statt alles auf einmal. Je öfter Sie pflücken, desto mehr Blüten bildet die Pflanze nach. Das macht sie besonders lohnend für Familien, die regelmäßig frisches Gemüse möchten.
Standort, Aussaat und Pflege im deutschen Klima
Säen Sie ab Mitte Mai nach den Eisheiligen direkt ins Freie, an einen sonnigen, warmen Platz. Ein lockerer, nährstoffreicher Boden mit guter Wasserführung bringt die besten Erträge. Setzen Sie die Samen etwa 40 cm auseinander an ein stabiles Rankgerüst von rund zwei Metern. Ein häufiger Fehler: zu frühes Aussäen in kalte Erde, das lässt die Samen faulen. Bei diesen Samen für Bohnen zahlt sich etwas Geduld also aus. Halten Sie den Boden während der Blüte gleichmäßig feucht, denn Trockenheit lässt Blüten abfallen.
Verwendung in der Küche und für den Vorrat
Die Bohnen der ‚Anita‘ schmecken frisch am besten, lassen sich aber auch hervorragend einkochen oder einfrieren. Kurz blanchiert behalten sie ihre Farbe und Textur. In der Reihe der Samen für Obst und Gemüse gehört sie zu den dankbarsten Sorten für Hobbygärtner, die eine lange Ernte schätzen.

















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