Silbriges Heiligenkraut Edward Bowles: das silbrigste Santolina für sonnige Beete
Das Silbrige Heiligenkraut Edward Bowles (Santolina pinnata neapolitana Edward Bowles) fällt vor allem durch sein fast weiß-silbriges, fein gefiedertes Laub auf, heller als bei klassischen Santolina-Sorten. Dieser immergrüne Halbstrauch wird rund 50 cm hoch, formt ein dichtes rundliches Polster und eignet sich perfekt für Beeteinfassungen, niedrige Hecken und trockene sonnige Rabatten. Sein aromatischer Duft und die blassgelben Sommerblüten machen ihn zu einem echten Blickfang im mediterranen Stil.
Warum das Silbrige Heiligenkraut jeden trockenen Standort verschönert
Diese Sorte liebt volle Sonne und durchlässigen, eher trockenen Boden. Genau dort, wo andere Pflanzen leiden, zeigt sie ihr schönstes Silber. Das fein zerteilte Laub reflektiert das Licht und bleibt auch im Winter attraktiv, da die Pflanze in milden Regionen Deutschlands immergrün bleibt.
Ein praktischer Vorteil vieler blühender Stauden zeigt sich hier besonders deutlich:
Santolina pinnata neapolitana Edward Bowles richtig schneiden
Anders als das gelbblühende Santolina chamaecyparissus wirkt Edward Bowles mit seinen blasseren, cremegelben Knöpfchen deutlich eleganter und dezenter. Ein Rückschnitt direkt nach der Blüte im Juli hält die Pflanze kompakt und verhindert das Verkahlen von innen, der häufigste Fehler bei dieser Art. Schneide nie ins alte, verholzte Holz, da es kaum wieder austreibt.
Ein Magnet für Bienen und mediterrane Beete
Die duftenden gelben Blüten im Juni und Juli sind mellifer und locken Bienen sowie andere Insekten an. In einem drainierten Boden übersteht das Silbrige Heiligenkraut Fröste bis -14°C und bleibt somit in vielen deutschen Regionen dauerhaft im Garten. Kombiniert mit Lavendel oder anderen Stauden entsteht ein pflegeleichtes, sonniges Beet mit südländischem Charme.
















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