Schwarze Johannisbeere ‚Ben Nevis‘: die frostfeste Sorte für sichere Ernten
Spät blühend, robust und selbstfruchtbar: Die Schwarze Johannisbeere ‚Ben Nevis‘ (Ribes nigrum Ben Nevis) übersteht späte Frostnächte im April besser als viele ältere Sorten, weil sie erst spät austreibt. Dieser buschig wachsende Fruchtstrauch wird rund 1,2 bis 1,5 m hoch, liefert im Juli und August dicke, dunkle Beeren und passt ideal in Gemüsegarten, Beet oder als lockere Naschhecke. Ihr großer Vorteil: Sie braucht keinen Bestäuberpartner.
Warum die dunkle Johannisbeere ‚Ben Nevis‘ verlässlicher trägt
Der späte Blühzeitpunkt ist der eigentliche Trumpf dieser Sorte. Wo frühe Johannisbeeren nach einem Kälteeinbruch oft kaum Früchte ansetzen, blüht ‚Ben Nevis‘ erst, wenn die härtesten Nächte vorbei sind. Das bedeutet für Sie in den meisten deutschen Regionen deutlich stabilere Erträge Jahr für Jahr.
Ribes nigrum Ben Nevis richtig pflanzen und pflegen
Pflanzen Sie im Oktober oder November in nährstoffreichen, frischen und durchlässigen Boden an sonniger bis halbschattiger Stelle. Ein häufiger Fehler: zu wenig Rückschnitt. Da Schwarze Johannisbeeren am zweijährigen Holz am besten tragen, sollten Sie ältere Triebe im Winter herausnehmen, damit junge, fruchtbare Ruten nachwachsen.
So nutzen Sie den vielseitigen Kleinobstbaum im Garten
Die aromatischen Beeren eignen sich für Marmelade, Saft, Likör oder direkt vom Strauch. Als Teil der Schwarze Johannisbeeren im Naschgarten oder in lockeren Fruchthecken ist die Sorte pflegeleicht und dank ihrer bienenfreundlichen Blüten im Frühjahr auch ein Gewinn für Insekten. Von Bakker erhalten Sie kräftige Pflanzen, die schnell anwachsen.




















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