Schönaster ‚Madiva‘: die weiße Staude, die blüht, wenn andere längst verwelkt sind
Während die meisten Sommerblüher im September aufgeben, legt die Schönaster ‚Madiva‘ (Kalimeris incisa ‚Madiva‘) erst richtig los. Diese aufrechte Staude erreicht rund 120 cm Höhe und trägt von Juli bis in den November unzählige kleine, sternförmige weiße Blüten mit gelber Mitte. Sie ist die ideale Lösung für sonnige bis halbschattige Beete, in denen der Herbst sonst kahl wirkt. Ihr größter Vorteil: eine außergewöhnlich lange Blütezeit ohne aufwendige Pflege.
Warum die Schönaster länger blüht als klassische Astern
Anders als die bekannten Herbstastern ist Kalimeris incisa ‚Madiva‘ kaum anfällig für Mehltau, ein häufiges Problem bei echten Astern im feuchten deutschen Spätsommer. Das erspart Ihnen Behandlungen und sichert ein sauberes Laub bis zum Frost. Ihre feinen, gezackten Blätter bleiben dicht und gesund, während die zarten Blütensterne wochenlang neu erscheinen.
Kalimeris incisa ‚Madiva‘ richtig pflanzen und pflegen
Setzen Sie diese Staude in einen durchlässigen, nährstoffreichen und neutralen Boden an einen sonnigen oder halbschattigen Platz. Gießen Sie mäßig, denn sie verträgt Trockenheit besser als die meisten Blühenden Stauden. Ein häufiger Fehler: zu enges Pflanzen. Geben Sie ihr Raum, damit die Luft zwischen den hohen Trieben zirkuliert und die Pflanze buschig bleibt.
Ein Magnet für Bienen und ein Blickfang bis in den Herbst
Die vielen Nektarblüten machen die ‚Madiva‘ zu einer wertvollen Bienenweide, gerade spät im Jahr, wenn Insekten kaum noch Nahrung finden. In Kombination mit anderen Stauden bildet sie luftige, weiße Akzente, die dunklere Herbstfarben auflockern. Mit den Jahren wächst der Horst kräftiger und blüht immer üppiger.

















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