Schnittsellerie Bio: aromatische Blätter den ganzen Sommer ernten
Von Juli bis Oktober pflücken Sie immer wieder frische, würzige Blätter für Suppen, Salate und Eintöpfe. Der Schnittsellerie (Apium graveolens gewone snij westlandse) liefert kein dickes Knollengemüse, sondern intensiv aromatisches Grün, das nachwächst, sobald Sie geerntet haben. Ein Kraut, das Sie über Monate begleitet.
Was Schnittsellerie in der Küche besser kann als Knollensellerie
Die Blätter dieses Schnittsellerie schmecken kräftiger und würziger als die Stangen aus dem Supermarkt. Fein gehackt geben sie Brühen, Bratensaucen und Gemüsesuppen eine tiefe, herzhafte Note. Anders als Knollensellerie brauchen Sie keine lange Kulturzeit abzuwarten: Sie schneiden nur so viel, wie Sie gerade kochen. Getrocknet halten die Blätter ihr Aroma monatelang und ersetzen gekaufte Selleriewürze.
Wie man Schnittsellerie sät und richtig schneidet
Die Aussaat gelingt von Februar bis April, im Haus vorgezogen auf der Fensterbank oder ab April direkt ins Freiland. Halten Sie 30 cm Pflanzabstand ein, dann bildet jede Pflanze einen kräftigen Busch. Wichtig beim Schneiden: Ernten Sie immer die äußeren Stängel und lassen Sie das Herz stehen, so wächst die Pflanze zuverlässig nach.
Für wen sich dieser Schnittsellerie lohnt
Ideal für alle, die gern frisch kochen und wenig Platz haben. Auf dem Balkon oder in der Küche liefert er stetig Würze für den Alltag. In unserem Sortiment an Bio-Gemüse gehört er zu den dankbarsten Kräutern, und unter den Gemüsesamen ist er besonders anfängerfreundlich. Ein häufiger Fehler: zu trockener Boden macht die Blätter bitter, also lieber regelmäßig wässern.


















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