Schattenglöckchen Forest Flame: das Laub, das viermal die Farbe wechselt
Das Verblüffendste an der Pieris japonica Forest Flame ist ihr junger Austrieb: leuchtend feuerrot, dann rosa, dann cremeweiß, bevor er sattgrün wird. Dieser immergrüne Strauch erreicht rund 200 cm, blüht im Frühjahr weiß und eignet sich perfekt für halbschattige Beete oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Im Gegensatz zur klassischen grünlaubigen Pieris bietet Forest Flame ein echtes Farbschauspiel über Wochen.
Warum die Pieris japonica Forest Flame Ihren Garten das ganze Jahr belebt
Als immergrüner Strauch bleibt sie auch im Winter dicht belaubt und schließt kahle Lücken im Beet. Ihre glockenförmigen weißen Blüten im April und Mai erscheinen in hängenden Rispen und locken früh Bienen an, was sie zu einer wertvollen Nahrungsquelle im zeitigen Frühjahr macht. Sie zählt zu unseren beliebtesten Immergrüne Pflanzen.
So gelingt das Schattenglöckchen Forest Flame mühelos
Das Schattenglöckchen liebt sauren, humosen und gut durchlässigen Boden auf Basis von Rhododendronerde. Der häufigste Fehler ist ein zu kalkhaltiger Boden: die Blätter vergilben dann. Pflanzen Sie im Herbst an einen halbschattigen, windgeschützten Platz, denn der junge rote Austrieb ist frostempfindlich bei Spätfrost. Sie ist winterhart und passt bestens zu den Außenpflanzen nach Eigenschaften.
Langsam wachsend, dafür jahrelang schön
Forest Flame wächst bewusst langsam, wodurch sie kompakt und pflegeleicht bleibt und kaum Schnitt braucht. Mit den Jahren wird sie buschiger und die Farbwechsel intensiver. Gießen Sie mäßig mit kalkarmem Wasser, besonders im Kübel, und mulchen Sie mit Rindenhumus, um den sauren Boden zu erhalten.


























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