Salbei Salvia officinalis: aromatische Blätter von April bis September
Vom Frühling bis in den Herbst pflücken Sie samtig-graue, intensiv duftende Blätter, die jedem Braten, jeder Butter und jeder Pasta ihr typisches Aroma verleihen. Der Salbei Salvia officinalis ‚Fanni‘ erntet man frisch von April bis September und liefert kräftigeres, harzigeres Aroma als gewöhnliche Küchensorten.
Was der Salbei Salvia officinalis in Ihre Küche bringt
Die Blätter des Salvia officinalis ‚Fanni‘ schmecken warm, leicht pfeffrig und bleiben auch beim Braten stabil. Genau deshalb passen sie ideal zu Saltimbocca, gebratener Salbeibutter oder kräftigen Fleischgerichten. Anders als milde Zierarten verliert diese Sorte beim Erhitzen kaum Aroma, was sie zur ersten Wahl für warme Speisen macht.
Salbei trocknen und lagern für den Winter
Ernten Sie die Blätter am besten am Vormittag, kurz vor der Blüte, wenn der Aromagehalt am höchsten ist. Zum Salbei trocknen bündeln Sie die Triebe kopfüber an einem luftigen, schattigen Ort. Getrocknet in einem dunklen Glas hält sich das Aroma bis zu einem Jahr. Ein häufiger Fehler: zu spät im Sommer schneiden, wenn die Blätter bereits bitter werden.
Standort und Pflege für kräftiges Aroma
Salbei liebt vollsonnige, warme Plätze und durchlässigen Boden ohne Staunässe. Gießen Sie nur mäßig, denn Trockenheit intensiviert das Aroma. Setzen Sie die Pflanzen mit 35 cm Abstand. Als zuverlässige Stauden aus biologischem Anbau eignet sich diese Sorte auch bestens im Kübel. Wer eine winterharte Auswahl an Salbei sucht, findet in ‚Fanni‘ eine robuste, pflegeleichte Sorte von Bakker.




















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