Ranunkel-Mischung ‚Pastell‘: das Blütenwunder mit Rosenoptik
Kaum eine Knolle täuscht so charmant: Die Ranunkel-Mischung ‚Pastell‘ (Ranunculus) bildet Blüten mit unzähligen hauchdünnen Blütenblättern, die aussehen wie kleine Pfingstrosen oder gefüllte Rosen. Diese sommerblühende Knollenpflanze wird etwa 40 cm hoch, blüht von April bis Juni in sanften Tönen von Zartrosa über Creme bis Apricot und eignet sich perfekt für Beet, Kübel und als Schnittblume. Ihr Unterschied zu einfarbigen Sorten: das harmonische Pastell-Farbspiel, das jedes Arrangement sofort romantisch wirken lässt.
Warum die Ranunkel jeden Garten verzaubert
Die gefüllten Blüten halten in der Vase außergewöhnlich lange, oft über eine Woche. Genau deshalb ist diese Ranunkel eine der beliebtesten Schnittblumen für selbstgepflückte Sträuße. Im Beet setzt sie leuchtende, aber dennoch dezente Farbtupfer, die sich mit fast jeder Pflanznachbarschaft vertragen.
Ranunculus richtig pflanzen: der klügste Trick
Ein Insidertipp, den viele nicht kennen: Legen Sie die krakenartigen Knollen vor dem Setzen einige Stunden in lauwarmes Wasser, damit sie quellen und schneller austreiben. Pflanzen Sie die Krallen mit den Spitzen nach unten etwa 5 bis 7 cm tief und 10 bis 15 cm auseinander. Da die Ranunkel frostempfindlich ist, setzen Sie sie im deutschen Klima am besten im Frühjahr nach den Frösten ins Freie oder ziehen sie ab Januar geschützt vor. Ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem Boden verhindert Staunässe, ihr häufigster Feind.
Frühlingszwiebeln clever kombinieren
Diese Ranunkel-Zwiebeln entfalten ihre volle Wirkung in Gruppen gepflanzt: Je dichter das Pastellmeer, desto voller die Optik. Als Teil einer Bepflanzung mit weiteren Frühlingszwiebeln sorgen sie für eine lückenlose Blütenfolge. Nach der Blüte lässt man das Laub einziehen und hebt die Knollen im Herbst frostfrei aus, sodass sie im nächsten Jahr erneut treiben.






















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