Pflaumenbaum Präsident: die späte Sorte mit riesigen Früchten und Selbstbefruchtung
Was den Pflaumenbaum Präsident wirklich besonders macht: Er reift spät, im August und September, wenn die meisten anderen Pflaumen längst abgeerntet sind. So verlängern Sie Ihre Erntesaison bis in den Spätsommer. Der Prunus domestica Président ist selbstfruchtbar, trägt große violette Früchte und wird etwa 4 Meter hoch. Ideal für sonnige bis halbschattige Gärten in gemäßigtem Klima. Seine Blüte im Februar und März ist zudem bienenfreundlich und schmückt den kahlen Vorfrühling.
Warum der Pflaumenbaum Präsident in fast jeden Garten passt
Weil er selbstbefruchtend ist, brauchen Sie keinen zweiten Baum als Pollenspender. Das spart Platz und garantiert auch bei einem einzelnen Exemplar eine reiche Ernte. Anders als viele frühe Pflaumen liefert diese Sorte besonders große, feste Früchte, die sich hervorragend zum Einkochen, für Kuchen oder zum Frischverzehr eignen.
Prunus domestica Président richtig pflanzen und pflegen
Setzen Sie den Baum von November bis März an einen sonnigen, geschützten Platz mit kalkhaltigem, lehmigem oder nährstoffreichem Boden. Die Veredelung auf St. Julien A sorgt für einen kompakten, gut beherrschbaren Wuchs, der auch in mittelgroßen Gärten funktioniert. Ein häufiger Fehler: zu enger Stand. Halten Sie 3 bis 4 Meter Abstand, damit sich die Krone frei entwickeln kann. Gegossen wird nur mäßig, junge Bäume in Trockenphasen etwas großzügiger.
Was den Präsident von anderen Pflaumenbäumen unterscheidet
Im Vergleich zu klassischen Zwetschgen bleibt der Präsident länger am Baum und entwickelt so mehr Zucker und Aroma. Wie bei allen robusten Pflaumenbäumen aus dem Sortiment gewinnt er mit den Jahren an Tragkraft. Als klassischer Vertreter unter den Fruchtbäumen ist er winterhart im gemäßigten deutschen Klima und dankt einen leichten Rückschnitt nach der Ernte mit gesunden, luftigen Kronen und weniger Krankheiten.

























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