Pflaume Opal: die frühreife Selbstbefruchterin für Ihren Garten
Die Pflaume Opal (Prunus domestica Opal) reift schon Ende Juli, Wochen vor vielen anderen Sorten, und macht Sie zu einem der ersten Naschgärtner der Saison. Diese selbstfruchtbare Pflaume braucht keinen Befruchterpartner, wird rund 4 bis 5 Meter hoch und liefert goldgelbe, violett überhauchte Früchte mit süßem, saftigem Fruchtfleisch. Ideal für den sonnigen Hausgarten und perfekt zum Frischverzehr, für Marmelade oder Kuchen. Ihr großer Vorteil: früher Ertrag ohne Partnerbaum.
Warum die Opal Pflaume so pflegeleicht ist
Weil sie selbstbefruchtend ist, tragen Sie auch als Solitärbaum eine volle Ernte, ohne einen zweiten Baum pflanzen zu müssen. Das spart Platz und macht die Sorte besonders geeignet für kleinere Gärten. Ein sonniger Standort auf tiefgründigem, nährstoffreichem und gut durchlässigem Boden reicht völlig aus.
Prunus domestica Opal: robust und winterhart
Mit einer Frosthärte bis -22°C übersteht dieser Fruchtbaum auch strenge deutsche Winter problemlos. Das moderate Wachstum macht den Schnitt einfach: Ein leichter Auslichtungsschnitt nach der Ernte genügt. Ein häufiger Fehler ist zu viel Stickstoffdüngung, die das Blattwachstum auf Kosten der Früchte fördert.
Anders als andere Pflaumenbäume
Im Vergleich zur bekannten Hauszwetschge reift Opal deutlich früher und schmeckt süßer, weniger säuerlich. Auf der Unterlage Prunus St. Julien A veredelt, bleibt der Baum kompakt und trägt schon nach wenigen Jahren zuverlässig. Damit gehört sie zu den beliebtesten Pflaumenbäumen für den Frühertrag. Bei Fruchtbäumen von Bakker finden Sie diese Qualität in bester Auswahl.

















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