Pfingstrose White Cap: der überraschende Zweiton-Effekt in Ihrem Beet
Was diese Sorte sofort auffallen lässt: ihre Blüte kombiniert einen leuchtend fuchsiafarbenen Kranz mit einem cremeweißen Zentrum. Dieser Kontrast, selten bei Pfingstrosen, macht sie zum echten Blickfang. Die Pfingstrose White Cap (Paeonia lactiflora White Cap) wird rund 90 cm hoch, blüht duftend im Mai und Juni und eignet sich ideal für Beete, Rabatten und als Schnittblume. Ein sonniger Standort auf saurem Boden bringt sie zur Höchstform.
Warum die Pfingstrose White Cap anders blüht als klassische Sorten
Die meisten Pfingstrosen sind einfarbig. White Cap dagegen zeigt eine sogenannte Anemonenform: außen breite Fuchsia-Petalen, innen ein aufgehelltes, fast weißes Herz. Dieser Effekt verstärkt sich mit den Jahren, denn die Pflanze braucht zwei bis drei Saisons, um ihre volle Blütenpracht zu entfalten. Geduld wird hier reich belohnt.
Standort und Boden für Paeonia lactiflora White Cap
Diese Staude liebt volle Sonne und einen humosen, eher sauren Boden. Wichtig: Setzen Sie die Knospen der Wurzel nur 3 bis 5 cm tief. Ein häufiger Fehler ist zu tiefes Pflanzen, das die Blüte über Jahre verhindert. Einmal richtig platziert, bleibt sie jahrzehntelang am selben Ort und mag keine Umzüge.
Robuste Pfingstrosen und pflegeleichte Stauden für jeden Garten
Mit einer Winterhärte bis -28°C übersteht White Cap deutsche Winter mühelos. Sie zählt zu den anspruchslosesten Stauden überhaupt: mäßiges Gießen, ein Rückschnitt im Herbst, sonst nichts. Die langen, festen Stiele machen die Blüten perfekt für die Vase. Bei Bakker finden Sie diese Sorte als kräftige Wurzel für einen sicheren Start.


















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