Pfennigkraut: der schnellste grüne Teppich für Beet und Teichrand
Kaum eine Pflanze schließt kahle Stellen so rasant wie das Pfennigkraut (Lysimachia nummularia). Mit nur 3 bis 5 cm Höhe kriecht es flach über den Boden, wurzelt an jedem Knoten neu und bildet innerhalb einer Saison einen dichten Teppich von 20 bis 30 cm Breite pro Pflanze. Im Mai bis Juli leuchten unzählige gelbe Blüten zwischen den runden Blättern. Ideal als Bodendecker, für Rabatten, Steingärten, Böschungen und ganz besonders als Uferbepflanzung.
Warum das Pfennigkraut kahle Stellen zuverlässig schließt
Als kriechendes Pfennigkraut wächst es schnell und selbstständig. Die niederliegenden Triebe bewurzeln sich beim Bodenkontakt sofort, sodass Lücken in kurzer Zeit verschwinden. Das macht es perfekt für schwierige Stellen, an denen Rasen versagt: schattige Ecken, feuchte Senken oder steile Böschungen, die es mit seinem Wurzelnetz stabilisiert.
Lysimachia nummularia am Wasser und im Kübel
Das Pfennigkraut liebt frischen bis feuchten Boden und fühlt sich am Rand von einem naturnahen Teich besonders wohl, wo es bis 20 cm tief in die Feuchtzone reicht. In unseren Teichpflanzen kombiniert man es gern mit anderen Uferbewohnern. Auch als Ampelpflanze im Kübel überhängt es dekorativ die Ränder.
Robust und winterhart durch deutsche Winter
Mit einer Frosthärte bis -28°C übersteht diese Staude problemlos jeden deutschen Winter und treibt im Frühjahr kräftig neu aus. Ein Tipp aus der Praxis: In voller Sonne bleibt das Laub goldgrün, im Halbschatten wird es sattgrün. Wer ein reines Gelblaub wünscht, wählt die Sorte ‚Aurea‘. Entdecken Sie das Pfennigkraut auch bei Bakker in der Auswahl Alle Teichpflanzen.





















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