Pfauentulpen Mischung (x20): der früheste Farbtupfer im Garten
Während die meisten Tulpen erst im April blühen, öffnet die Pfauentulpe (Tulipa kaufmanniana) ihre Blüten schon im März. Diese niedrig wachsende Wildtulpe wird nur rund 25 cm hoch und begeistert mit einem bunten Farbmix. Sie eignet sich perfekt für Beetränder, Steingärten und Kübel. Ihr größter Vorteil: Die Zwiebeln bleiben jahrelang an Ort und Stelle und kommen zuverlässig wieder – anders als viele hohe Zuchttulpen.
Warum die Kaufmanniana Tulpe früher blüht als andere
Als echte Wildtulpe stammt sie aus dem Gebirge Zentralasiens und ist auf kurze, kühle Frühlinge angepasst. Deshalb startet ihre Blütezeit bereits, wenn Krokusse verblühen. Bei Sonne öffnen sich die Blüten sternförmig weit und zeigen ihr geflammtes Inneres – daher der Name Pfauentulpe.
So pflanzen Sie die Pfauentulpe richtig
Setzen Sie die Zwiebeln von September bis Dezember rund 10 cm tief und im Abstand von 10 cm in durchlässigen Boden. Wählen Sie einen sonnigen bis halbschattigen Platz. Bei diesen Tulpen-Zwiebeln gilt: Staunässe unbedingt vermeiden, sonst faulen die Zwiebeln – ein häufiger Fehler in schweren Lehmböden.
Tulipa kaufmanniana: robust und langlebig im deutschen Klima
Mit einer Frosthärte bis -16 °C übersteht diese Sorte deutsche Winter mühelos. Anders als klassische Gartentulpen, die oft nach zwei Jahren schwächeln, verwildert die Kaufmanniana zuverlässig und bildet mit der Zeit dichte Farbteppiche. Ergänzen Sie sie mit weiteren Frühlingszwiebeln für eine durchgehende Blütenfolge von Februar bis Mai. Gießen Sie nur mäßig – die Natur erledigt den Rest.




















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