Pekannussbaum: der winterharte Nussbaum für Ihren Garten
Der Pekannussbaum (Carya illinoinensis) trägt die einzige Nuss Nordamerikas, die kommerziell angebaut wird – und er gedeiht auch bei uns. Bis -22 °C winterhart, wird er mit den Jahren zu einem majestätischen Baum von bis zu 30 Metern. Er liefert buttrig-süße Nüsse, die den Walnüssen ähneln, aber milder und öliger schmecken. Ideal für einen sonnigen, geräumigen Platz im Garten, wo er über Jahrzehnte Schatten, Blüten für Bienen und eine reiche Herbsternte schenkt.
Warum der Pekannussbaum mehr kann als eine Walnuss
Anders als die gewöhnliche Walnuss verträgt der Pekannussbaum tiefe, feuchte und leicht lehmige Böden besser. Sein tiefes Wurzelwerk sucht selbstständig nach Wasser, weshalb er nach dem Anwachsen kaum noch Gießen braucht. Er wächst mäßig schnell und belohnt Geduld: Die ersten Nüsse reifen einige Jahre nach der Pflanzung.
Carya illinoinensis: Bestäubung nicht vergessen
Ein wichtiger Punkt, den viele übersehen: Carya illinoinensis braucht Fremdbestäubung. Für eine gute Ernte pflanzen Sie am besten zwei verschiedene Sorten in der Nähe. Die Blüte im Mai und Juni ist außerdem wertvoll für Bienen, denn der Baum ist eine echte Bienenweide.
Ein Baum fürs Leben – und für kommende Generationen
Mit seinem breiten, ausladenden Wuchs wird der Pekannussbaum zum Blickfang unter den Bäumen und passt gut zu anderen großen Sträuchern und Stauden am Rand einer sonnigen Wiese. Gepflanzt wird er von Januar bis März, solange der Boden nicht gefroren ist. Vermeiden Sie einen zu engen Standort – er braucht Platz, um seine volle Pracht zu entfalten.
























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