Papageien-Tulpen Pastellmix: gefranste Blüten wie aus Aquarellfarben
Wer glaubt, Tulpen seien einfach nur glatt und rund, hat die Papageien-Tulpen noch nicht gesehen. Diese Mischung (Tulipa ‚Texas Flame Parrot‘, ‚Apricot Parrot‘, ‚Pink Vision‘) überrascht mit gefransten, gewellten Blütenblättern, die sich bei Sonne weit öffnen und dabei zart geflammte Muster zeigen. Sie wird rund 40 cm hoch, blüht im April und Mai und eignet sich hervorragend für Beete, Kübel und die Vase. Ihr Pastellton unterscheidet sie deutlich von den knalligen klassischen Sorten.
Warum die Papageien-Tulpe im Frühlingsbeet auffällt
Die geschlitzten Blütenblätter fangen das Licht anders ein als glatte Tulpen und wirken fast wie Federn. Pflanzen Sie mehrere Zwiebeln in Gruppen von 10 bis 15 cm Abstand, damit die Pastelltöne zu einem weichen Farbteppich verschmelzen. Ein sonniger bis halbschattiger Platz sorgt dafür, dass sich die Blüten mittags weit öffnen.
Tulipa: Standort, Boden und die häufigste Fehlerquelle
Diese Tulpe liebt humosen, gut durchlässigen Boden, gern mit etwas Rhododendronerde angereichert. Der häufigste Fehler: zu flaches Pflanzen. Setzen Sie die Zwiebeln zwei- bis dreimal so tief wie hoch, sonst kippen die schweren Blütenköpfe leichter um. In der Gruppe der Tulpen-Zwiebeln gehört die Papageien-Tulpe zu den standfesteren Sorten, wenn sie tief genug sitzt.
Pflanzung im Herbst leicht gemacht
Setzen Sie die Zwiebeln von September bis Dezember, solange der Boden nicht gefroren ist. Als klassische Frühlingszwiebeln brauchen sie die Winterkälte, um im Frühjahr kräftig auszutreiben. Gießen Sie mäßig, denn Staunässe lässt die Zwiebeln faulen. So belohnt Sie die Papageien-Tulpe Jahr für Jahr mit ihrem außergewöhnlichen Blütenspiel.


















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