Papageien-Tulpen Mischung: Blüten wie gemalt
Zerfranst, geflammt, gedreht: Die Papageien-Tulpe (Tulipa) sieht aus wie ein exotischer Vogel, der gerade landet. Diese Mischung aus 15 Zwiebeln liefert im April ein Feuerwerk aus flammenden Rot-, Gelb-, Orange- und Violetttönen. Mit 50 cm Wuchshöhe eignet sie sich perfekt fürs Beet, große Kübel oder als spektakuläre Schnittblume. Ihr größter Unterschied zu klassischen Tulpen: die gefransten, mehrfarbig geäderten Blütenblätter, die sich bei Sonne weit öffnen.
Warum die Papageientulpe jedes Beet verwandelt
Anders als glatte Standard-Tulpen wirken diese Blüten fast lebendig. Bei Sonnenschein spreizen sich die zerfransten Blätter weit auf und zeigen ihr farbiges Inneres. Genau das macht sie zum echten Blickfang unter den Tulpen-Zwiebeln.
So gelingt die Pflanzung von Tulipa im deutschen Garten
Setzen Sie die Zwiebeln von September bis Dezember, solange der Boden frostfrei ist. Ein sonniger bis halbschattiger Platz mit durchlässiger Erde ist ideal, denn Staunässe lässt die Zwiebeln faulen. Als Frühlingszwiebeln danken sie mit umso kräftigerer Blüte, je früher sie im Herbst in die Erde kommen.
Ein Fehler, den viele bei Papageientulpen machen
Wer die verblühten Stängel zu früh abschneidet, schwächt die Zwiebel fürs nächste Jahr. Lassen Sie das Laub nach der Blüte vergilben, damit Nährstoffe zurückwandern. Ein Tipp: Papageientulpen sind windempfindlicher als niedrige Sorten, ein etwas geschützter Standort hält die schweren Blüten aufrecht.

















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