Markerbse ‘Le Généreux’: eine großzügige Ernte süßer, zarter Erbsen
Ab Juni ernten Sie prall gefüllte Hülsen mit runden, wunderbar süßen Erbsen. Die Markerbse ‘Le Généreux’ liefert reichlich und über Wochen. Ihr Name ist Programm: großer Ertrag, feine Süße und zarte Körner, die roh direkt vom Strauch genascht oder frisch gekocht ein Genuss sind.
Warum die Markerbse ‘Le Généreux’ so ertragreich ist
Diese Sorte wächst kräftig bis 95 cm hoch und bildet über eine lange Zeit immer neue Hülsen. Anders als niedrige Buscherbsen nutzt sie die Höhe und produziert dadurch spürbar mehr pro Pflanze. Wichtig: Sie braucht eine Rankhilfe. Ein Gitter oder gespannte Schnüre geben den Ranken Halt und machen die Ernte bequem im Stehen. Wer regelmäßig pflückt, regt die Pflanze zu weiterer Blüte an – so verlängern Sie die Ernte bis in den August.
Wie die Erbse ‘Le Généreux’ in der Küche schmeckt
Die Körner der Pisum sativum le généreux sind rund, saftig und deutlich süßer als klassische Kochererbsen. Frisch geerntet entfalten sie den besten Geschmack – nach kurzer Zeit wandelt sich der Zucker in Stärke um.
In der Auswahl der Samen für Hülsenfrüchte punktet sie durch diese Süße und die zarte Textur.
So gelingt der Anbau der Stangenerbsen im Garten
Säen Sie von Februar bis März direkt ins Freiland, sobald der Boden bei 8 bis 18 °C bearbeitbar ist. Erbsen sind früh und kälteunempfindlich, ideal für den deutschen Frühling. Wählen Sie einen sonnigen Platz mit lockerem, nährstoffreichem und gut durchlässigem Boden. Der Wasserbedarf ist gering, nur zur Blüte hilft gleichmäßige Feuchtigkeit. Als Selbstbestäuber braucht die Pflanze keine Nachbarn. In unseren Samen für Obst und Gemüse gehört sie zu den unkompliziertesten für Einsteiger.




















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