Mais-Stangenbohnen Tarbais: die Trockenbohne für langsam geschmorte Gerichte
Von September bis November ernten Sie große, cremeweiße Trockenbohnen mit einer dünnen, fast unmerklichen Schale. Die Mais-Stangenbohnen Tarbais bleiben beim langen Kochen wunderbar ganz und zergehen zugleich sämig auf der Zunge – ideal für Eintöpfe, die stundenlang köcheln.
Was die Mais-Stangenbohne Tarbais im Topf so besonders macht
Diese Bohne (Phaseolus vulgaris, Typ Tarbais) wird geschält getrocknet und ist auf langes Schmoren ausgelegt. Anders als klassische weiße Bohnen platzt sie nicht auf: Die feine Haut nimmt Fond und Gewürze auf, während der Kern buttrig weich wird. Genau deshalb ist sie die klassische Basis für Cassoulet. Ein häufiger Fehler ist zu kurzes Einweichen – planen Sie über Nacht ein, dann garen die Kerne gleichmäßig.
Für wen sich der Anbau des Haricot Tarbais lohnt
Wer gern deftige Winterküche kocht, ist hier richtig. Die getrockneten Bohnen lagern trocken über ein Jahr, sodass Sie das ganze Jahr Vorrat haben. In der Küche passen sie zu Confit, Würstchen oder rein vegetarisch mit Kräutern.
Anbau und Standort für kräftige Erträge in Deutschland
Säen Sie ab Mai an einem warmen, sonnigen Platz aus, gern nach den Eisheiligen. Als hohe Kletterpflanze eignet sie sich gut mit Mais als Rankhilfe. Weitere Sorten finden Sie unter Samen für Bohnen sowie im Sortiment Samen für Obst und Gemüse. Gießen Sie mäßig und regelmäßig, damit die Hülsen gut ausreifen.






















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