Lampenputzergras ‘Viridescens’: die dunkelsten Blütenähren im Ziergras-Sortiment
Anders als das klassische Lampenputzergras trägt das Pennisetum alopecuroides f. viridescens auffallend dunkle, fast schwarzbraune Blütenwedel über frischgrünem Laub – ein Kontrast, den kaum ein anderes Gras so deutlich zeigt. Diese winterharte Ziergras-Staude wird rund 80 cm hoch, wächst aufrecht und buschig und eignet sich ideal fürs sonnige bis halbschattige Beet. Ihr größter Vorteil: Sie bringt von Juli bis Oktober Bewegung, Struktur und ein weiches Federspiel in den Garten.
Warum sich das Lampenputzergras von anderen Sorten abhebt
Die Sorte ‘Viridescens’ ist etwas kompakter und dunkler als das gängige Pennisetum – die Ähren wirken beinahe tiefviolett, wenn Licht hindurchscheint. Ein oft übersehener Punkt: Diese Sorte treibt im Frühjahr etwas später aus als andere Gräser, das ist völlig normal und kein Grund zur Sorge. Schneide sie also nicht zu früh ab.
Der richtige Standort für Pennisetum alopecuroides f. viridescens
Am wohlsten fühlt sich das Gras an einem sonnigen, gern auch halbschattigen Platz in durchlässigem, frischem Boden. Ein neutraler, gut drainierter Untergrund verhindert Staunässe im Winter – der häufigste Fehler bei Pennisetum. In der Kategorie Gräser gehört diese Sorte zu den unkompliziertesten für deutsche Gärten.
Pflege und Rückschnitt leicht gemacht
Das Gras braucht nur mäßiges Gießen und kommt ohne Dünger aus. Lass die Halme über den Winter stehen – sie schützen die Pflanze und sehen mit Raureif fantastisch aus. Erst im Frühjahr schneidest du alles bodennah zurück. So bleibt dieses Pennisetum jahrelang dicht und vital.






















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