Lampenputzergras ‘Goldstrich’: das Gras, das im Herbst in Gold leuchtet
Wenn andere Stauden schon müde werden, dreht das Lampenputzergras ‘Goldstrich’ erst richtig auf: Sein Laub färbt sich im Oktober in ein warmes, leuchtendes Goldgelb – daher der Name. Diese Sorte von Pennisetum alopecuroides bleibt mit rund 60 cm angenehm kompakt, bildet aufrechte, buschige Horste und trägt von Juli bis Oktober weiche, flaschenbürstenartige Blütenwedel in Creme bis Beige. Ideal für sonnige bis halbschattige Beete, als Beetstruktur, im Kübel oder als lockerer Sichtschutz.
Warum das Lampenputzergras ‘Goldstrich’ so beliebt ist
Die kuscheligen Blütenähren wippen bei jedem Windhauch und fangen das tiefstehende Herbstlicht ein – ein Effekt, den kaum ein anderes Ziergras so intensiv zeigt. Anders als die höhere Wildform bleibt ‘Goldstrich’ standfest und kippt selbst nach Regen kaum um.
Pennisetum alopecuroides goldstrich richtig pflanzen und pflegen
Setzen Sie das Gras in durchlässige, gleichmäßig feuchte Gartenerde an einen warmen Platz – Staunässe im Winter ist der häufigste Fehler und lässt die Horste faulen. In der Rubrik Pennisetum finden Sie weitere Sorten für Farbspiele im Beet. Wichtig: Erst im Frühjahr zurückschneiden, denn die vertrockneten Wedel schützen den Wurzelballen über den Winter.
Wird das Lampenputzergras gelb? Das ist völlig normal
Verfärbt sich das Laub im Herbst goldgelb, ist das kein Krankheitszeichen, sondern genau der gewünschte Effekt dieser Sorte. Mit -22 °C ist ‘Goldstrich’ gut winterhart und übersteht deutsche Winter zuverlässig. Kombiniert mit anderen Gräser-Arten und Herbststauden entsteht ein natürlicher, moderner Look, der bis in den Winter Struktur gibt.

















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