Kürbis Uchiki Kuri Bio: eine Ernte mit dem Aroma edler Esskastanien
Ab September ernten Sie kleine, orangerote Kürbisse mit festem, nussig-süßem Fleisch, das an Maronen erinnert. Der Kürbis Uchiki Kuri Bio reift früh, liefert reichlich und lässt sich monatelang lagern. Sein größter Vorteil: Die dünne Schale bleibt beim Kochen weich und muss nicht geschält werden.
Was der Kürbis Uchiki Kuri Bio in der Küche kann
Anders als der wässrige Hokkaido-Verwandte bleibt das Fleisch des Uchiki Kuri beim Backen fest und trocken. Perfekt für cremige Suppen, geröstete Spalten aus dem Ofen oder samtige Pürees. Weil die Schale mitgart, sparen Sie Arbeit und behalten wertvolle Nährstoffe. Ideal für alle, die im Herbst schnell und unkompliziert kochen möchten.
Cucurbita maxima Uchiki Kuri richtig anbauen
Aussaat von März bis Juni, im Freien ab Mitte Mai nach den Eisheiligen, davor gern vorgezogen unter Glas bei 18 bis 28 °C. Diese Pflanze wächst schnell und rankend, deshalb rechnen Sie mit rund 200 cm Abstand. Ein sonniger, geschützter Platz und ein tiefer, humusreicher Boden bringen die beste Ernte. In unseren Samen für Kürbisse gehört diese Sorte zu den zuverlässigsten für das deutsche Klima.
Uchiki Kuri Kürbis ernten und lagern
Ernten Sie, wenn der Stiel verkorkt und die Schale hart ist, meist September bis November. Häufiger Fehler: zu früh pflücken, dann fehlt die Süße. Lassen Sie die Früchte einige Tage nachreifen, so hält sich der Kürbis kühl und trocken bis zu vier Monate. Der Klopftest hilft: klingt es hohl, ist er reif. Diese Sorte finden Sie auch in unserer Auswahl an Samen für Obst und Gemüse.






















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