Kürbis ‚Potimarron‘: die Ernte mit feinem Maronengeschmack
Ab September bis November ernten Sie kleine, orangefarbene Früchte mit einem einzigartigen Aroma nach Esskastanien. Der Kürbis ‚Potimarron‘ (Cucurbita maxima Potimarron) überzeugt durch sein trockenes, nussiges Fruchtfleisch und seine lange Lagerfähigkeit. Ein Muss für alle, die Geschmack und einfache Ernte suchen.
Was der Kürbis ‚Potimarron‘ in der Küche bringt
Sein Fruchtfleisch ist trockener und aromatischer als das eines Butternut oder Hokkaido. Beim Kochen behält es seine Form und wird cremig-süß, ideal für Suppen, Pürees und Ofengerichte. Die Schale wird beim Backen weich und ist mitessbar, das spart Zeit beim Schälen. Perfekt für alle, die schnelle Herbstgerichte ohne Aufwand lieben.
Cucurbita maxima Potimarron erfolgreich aussäen und pflegen
Säen Sie im April oder Mai unter beheiztem Schutz bei 18 bis 28 °C aus, denn diese Sorte braucht Wärme zum Keimen. In Deutschland pflanzen Sie die Jungpflanzen nach den Eisheiligen Mitte Mai ins Freie. Wählen Sie einen sonnigen Platz mit tiefem, nährstoffreichem und durchlässigem Boden. In unserem Sortiment an Samen für Kürbisse finden Sie diese schnellwüchsige, dankbare Sorte.
Warum sich der Potimarron im Herbstgarten lohnt
Nach der Ernte lagern die Früchte mehrere Monate an einem kühlen, trockenen Ort, sogar bis in den Winter. Ein häufiger Fehler: zu früh ernten. Warten Sie, bis die Schale hart ist. So bleibt der Geschmack voll und der Kürbis wird noch süßer. Diese Sorte finden Sie in unserer Auswahl an Samen für Obst und Gemüse.






















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