Kürbis ‘Jaune gros de Paris’: die riesige Ernte für Suppe, Püree und Herbstdeko
Von September bis November ernten Sie mit dem Kürbis ‘Jaune gros de Paris’ prächtige, leuchtend gelb-orange Früchte, die oft 10 bis 20 Kilo erreichen. Sein festes, süßliches Fruchtfleisch eignet sich perfekt für Suppen, Püree und Kompott. Ein alter Pariser Sortenklassiker mit außergewöhnlichem Ertrag.
Was macht den Cucurbita maxima ‘Jaune gros de Paris’ so besonders?
Anders als kleine Hokkaido-Kürbisse überzeugt der ‘Jaune gros de Paris’ durch seine schiere Größe und sein leicht mehliges, süßes Fruchtfleisch. Die dicke Schale macht ihn zum idealen Riesenkürbis zum Schnitzen für Halloween. Wer viel ernten und einlagern möchte, liegt hier goldrichtig.
Wie schmeckt der Kürbis ‘Jaune gros de Paris’ in der Küche?
Das orangefarbene Fruchtfleisch ist mild, leicht süß und wird beim Kochen wunderbar cremig – perfekt für samtige Suppen und feines Püree. In Cucurbita maxima Rezepten harmoniert er mit Muskat, Ingwer und Kokosmilch. Für knusprige Ofenkürbis-Würfel eignen sich festere Sorten besser, hier zählt die Cremigkeit.
Wie gelingt der Anbau vom Kürbis ‘Jaune gros de Paris’ im deutschen Garten?
Säen Sie ab Mitte April im Haus vor oder ab Mai direkt ins Freiland, sobald keine Nachtfröste mehr drohen. Der Kürbis anbauen im Garten gelingt am besten an einem sonnigen Platz mit tiefgründigem, nährstoffreichem und durchlässigem Boden. Diese Samen für Kürbisse brauchen viel Wasser und reichlich Kompost – planen Sie pro Pflanze mindestens einen Quadratmeter Platz, da der Wuchs ausladend ist. Sie finden ihn auch in unserer Auswahl an Samen für Obst und Gemüse.
Wie lagere ich die Ernte richtig?
Ernten Sie erst, wenn der Stiel verkorkt und die Schale hart ist – meist im Oktober oder November. Lassen Sie die Früchte einige Tage in der Sonne nachreifen, so halten sie sich kühl und trocken oft mehrere Monate.
















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