Kopfsalat ‚Appia‘ – zarte Blätter und ein voller, weicher Kopf den ganzen Sommer
Von Juni bis September ernten Sie große, lockere Salatköpfe mit hellgrünen, butterzarten Blättern und mildem Geschmack. Der Kopfsalat ‚Appia‘ (Lactuca sativa ‚Appia‘) liefert früh und über viele Wochen frische Ernte – ideal für knackige Salate direkt aus dem eigenen Garten oder Balkon.
Was Sie beim Kopfsalat ‚Appia‘ wirklich ernten
‚Appia‘ bildet einen großen, offenen Butterkopf mit zarten, glatten Blättern – ein klassischer Butterhäuptel-Typ. Anders als feste Eissalate schmeckt er weich und mild, ohne Bitternote. Genau deshalb überzeugt er in frischen Salaten, auf Sandwiches oder als schnelle Beilage. Zum Kochen eignet er sich weniger, seine Stärke ist die frische Küche.
Wie Sie Lactuca sativa ‚Appia‘ im deutschen Klima anbauen
Pflanzen Sie ab März bis Mai an einen sonnigen bis halbschattigen Platz in lockere, humose Erde. ‚Appia‘ ist robust und wächst zügig, ideal für Einsteiger. Wichtig: gleichmäßig gießen, damit die Köpfe zart bleiben und nicht schießen. Ein häufiger Fehler ist zu enger Stand – halten Sie rund 25 cm Abstand für volle Köpfe. In der Rubrik Samen für Salate finden Sie passende Begleitsorten.
Für wen sich diese Salatsorte besonders lohnt
Wer täglich frische Salate liebt und wenig Platz hat, ist mit ‚Appia‘ bestens beraten. Säen Sie alle zwei Wochen neu, dann ernten Sie durchgehend. Frisch geerntet hält er im Kühlschrank nur wenige Tage – dafür ist er unschlagbar knackig. In der Auswahl Samen für Obst und Gemüse von Bakker finden Sie ideale Partner wie Radieschen zur Mischkultur.



















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