Kleine Margerite ‚Maikönigin‘ – die frühe Dauerblüherin für sonnige Beete
Die Kleine Margerite ‚Maikönigin‘ (Leucanthemum vulgare maikönigin) blüht früher als die meisten Margeriten und startet schon im Mai, wenn andere Sorten noch ruhen. Diese ausdauernde Staude erreicht rund 70 cm Höhe und bringt bis September strahlend weiße Blüten mit goldgelber Mitte. Sie eignet sich ideal für sonnige Beete, als Schnittblume und liefert Bienen und Schmetterlingen wertvolle Nahrung. Ihr Vorteil: eine außergewöhnlich lange Blütezeit von fünf Monaten.
Warum die ‚Maikönigin‘ unter den Margeriten heraussticht
Der Name ist Programm: Diese Sorte öffnet ihre Blüten bereits im Mai, deutlich früher als klassische Wiesenmargeriten. Wer regelmäßig Verblühtes ausschneidet, verlängert die Blüte bis in den September hinein – so bleibt das Beet monatelang gefüllt.
Standort und Pflege der Leucanthemum vulgare maikönigin
Sie liebt einen vollsonnigen Platz und einen durchlässigen, eher kalkhaltigen Gartenboden – Staunässe verträgt sie schlecht, das ist der häufigste Fehler. In Deutschland ist sie mit -19 °C zuverlässig winterhart und übersteht auch strenge Winter im Freiland ohne Schutz.
Bienenweide und Schnittblume in einem
Als mellifère Pflanze zieht die ‚Maikönigin‘ zahlreiche Bienen und Schmetterlinge an und bereichert so jedes ökologische Beet. Gleichzeitig zählt sie zu den beliebtesten Schnittblumen: Die stabilen Stiele halten in der Vase über eine Woche. Kombiniert mit anderen Außenpflanzen nach Eigenschaften bildet sie den weißen Ruhepol im Sommerbeet. Ein Rückschnitt nach der ersten Blüte regt oft eine zweite Blütenwelle an.




















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