Katzenpfötchen Rubra: der samtige Bodendecker für trockene, sonnige Ecken
Seine Blüten fühlen sich tatsächlich an wie kleine Katzenpfoten – weich, wollig und rosarot bis rubinrot. Das Katzenpfötchen Rubra (Antennaria dioica rubra) ist eine flache Polsterstaude von nur 15 cm Höhe, die dort gedeiht, wo andere Pflanzen aufgeben: auf trockenem, sandigem oder steinigem Boden in voller Sonne. Ideal als pflegeleichter Teppich für Steingärten, Mauerkronen und sonnige Beetränder.
Warum das Katzenpfötchen dort wächst, wo andere scheitern
Diese Pflanze liebt Magerkeit. Auf armem, durchlässigem Boden bildet sie ein dichtes silbrig-grünes Polster, während sie in fetter, feuchter Erde schnell verfault. Genau das macht sie zum perfekten Kandidaten für schwierige Trockenstellen, an denen Rasen oder klassische Bodendecker versagen.
Antennaria dioica rubra: langsam, aber dauerhaft dicht
Die Wuchsgeschwindigkeit ist moderat, das Ergebnis dafür langlebig. Über Ausläufer schließt sich die Fläche Jahr für Jahr zu einem geschlossenen Teppich, der Unkraut unterdrückt. Ein kleiner Expertentipp: Setzen Sie mit etwa 30 cm Pflanzabstand, dann wächst die Fläche in zwei bis drei Jahren sauber zu.
Der Unterschied zum grünen Katzenpfötchen
Anders als die wilde Art überzeugt die Sorte Rubra durch ihre kräftig roten Blütenköpfchen statt zartem Weißrosa. So bringt sie im Sommer echte Farbe in Steingärten. Als robuste Vertreterin der Sträucher und Stauden passt sie in jede naturnahe Gestaltung und braucht keinerlei Düngung.


















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