Kartoffeln ‘Ratte’ – die feine Delikatess-Kartoffel für die Küche
Von August bis September ernten Sie kleine, längliche Knollen mit festkochendem Fleisch, feinem Nussaroma und dünner Schale. Diese Solanum tuberosum ratte gehört zu den beliebtesten Feinschmecker-Sorten: perfekt für Salate, angebraten oder mit Kräuterbutter serviert. Ein Geschmack, den Sie im Supermarkt selten finden.
Was die Kartoffel La Ratte in der Küche so besonders macht
Ihr fester, gelber Kern bleibt beim Kochen kompakt und zerfällt nicht. Genau deshalb glänzt die ‘Ratte’ in Kartoffelsalaten, als Brat- oder Pfannenkartoffel und in feinen Bistrogerichten. Anders als mehligkochende Sorten wie ‘Bintje’ eignet sie sich weniger für Püree, dafür umso mehr für alles, wo die Knolle ihre Form behalten soll. Ein Tipp: einfach mit Schale garen, sie ist zart und trägt viel Aroma.
La Ratte Kartoffeln anbauen – einfach und ertragreich
Setzen Sie die vorgekeimten Knollen zwischen März und Mai an einen sonnigen Platz, im Abstand von 60 cm. Sie mögen tiefen, nährstoffreichen und gut durchlässigen Boden. Das Anhäufeln der Reihen fördert die Knollenbildung und schützt vor Grünfärbung. Mäßig gießen genügt. Wer wenig Platz hat, kann diese Kartoffelpflanzen problemlos im großen Kübel oder Pflanzsack ziehen.
Kartoffel La Ratte Erntezeit und Lagerung
Ernten Sie, sobald das Laub vergilbt, meist ab August. Für zarte Frühkartoffeln geht es je nach Pflanzzeit schon im Juni oder Juli los. Nach dem Ausgraben die Knollen ein paar Stunden abtrocknen lassen, dann kühl, dunkel und trocken lagern – so bleiben sie mehrere Wochen frisch. Ein häufiger Fehler: zu früh ernten, dadurch bleibt das typische Aroma schwächer. Mit Bakker gelingt der Anbau zuverlässig, auch im gemäßigten deutschen Klima.


























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