Kartoffel Charlotte: die feste, feinaromatische Salatkartoffel
Von Juli bis September ernten Sie glatte, ovale Knollen mit hellgelbem Fleisch und feinem, leicht buttrigem Aroma. Die Kartoffel Charlotte (Solanum tuberosum Charlotte) ist festkochend, zerfällt nicht und liefert reichlich – ideal für alle, die eine zuverlässige Salatkartoffel mit echtem Geschmack suchen.
Warum die Charlotte Kartoffel in keiner Küche fehlen sollte
Ihr großer Vorteil liegt in der Festigkeit: Beim Kochen bleiben die Knollen kompakt und behalten ihre Scheiben. Das macht die Charlotte perfekt für Kartoffelsalat, Bratkartoffeln und Gratins. Anders als mehlige Sorten zerfällt sie nicht – für Pürees ist sie deshalb weniger geeignet. Die dünne Schale lässt sich nach dem Garen leicht abziehen.
Anbau und Pflanzung der Charlotte Kartoffel im deutschen Klima
Stecken Sie die Knollen im März und April, sobald keine strengen Fröste mehr drohen, in einen sonnigen, tiefgründigen und lockeren Boden. Ein durchlässiger, frischer und nährstoffreicher Untergrund fördert kräftige Erträge. Halten Sie 60 cm Abstand, häufeln Sie regelmäßig an und gießen Sie großzügig – gerade in trockenen Sommern. Diese Sorte wächst schnell und gehört zu den unkomplizierten Kartoffelpflanzen für Einsteiger.
Ernte, Lagerung und Ertrag der Charlotte
Für kleine Gärten lässt sich die Charlotte gut mit niedrigen Begleitern kombinieren. Wer gern selbst zieht, findet im Sortiment auch passendes Gemüsesamen von Bakker für abwechslungsreiche Ernten. Häufiger Fehler: zu frühe Ernte – geben Sie den Knollen Zeit, ihre volle Größe zu erreichen.

























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