Kapuzinerkresse Mischung: essbare Blüten von Juni bis Oktober
Von Juni bis in den Oktober ernten Sie leuchtende, pfeffrig-scharfe Blüten und Blätter, die Salate, Butter und Sommerteller aufwerten. Die Kapuzinerkresse Mischung (Tropaeolum nanus) liefert essbare Blüten in vielen Farben, wächst schnell und schmeckt frisch geerntet am besten – ganz ohne Gartenerfahrung.
Wie schmeckt die Kapuzinerkresse Mischung in der Küche?
Blüten und junge Blätter haben eine leicht scharfe, an Kresse erinnernde Note, die roh am intensivsten ist. Sie eignen sich hervorragend für Salate, Kräuterquark oder als essbare Deko auf dem Teller. Ein Tipp aus der Praxis: Die unreifen grünen Samenkapseln lassen sich wie Kapern in Essig einlegen – ein Geheimtipp, den viele Gärtner nicht kennen. Erhitzen sollte man die Blüten kaum, da die feine Schärfe sonst verloren geht.
Warum ist Tropaeolum nanus so pflegeleicht?
Diese niedrige Auswahl bleibt mit rund 40 cm kompakt und wächst schnell aus dem Kapuzinerkresse Keimling heran. Sie kommt mit magerem Boden bestens zurecht – zu viel Dünger führt sogar zu vielen Blättern, aber wenigen Blüten. Ein sonniger bis halbschattiger Platz und mäßiges Gießen genügen. Anders als rankende Sorten bildet diese Mischung buschige Polster, ideal für Beete und Balkonkästen.
Für wen ist diese Kapuzinerkresse Mischung ideal?
Sie passt perfekt für Einsteiger, Naschgärtner und alle mit wenig Platz. In der Rubrik der Samen für einjährige Blumen zählt sie zu den dankbarsten Arten und blüht schon wenige Wochen nach der Aussaat von März bis Juni. Als eine der beliebtesten Blumensamen von Bakker lockt sie zudem Bienen an und hält durch ihren Duft Blattläuse von Gemüsebeeten fern – eine bewährte Mischkultur-Idee.





















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