Jostabeere ‘Josta’: die dornenlose Kreuzung, die doppelt liefert
Die Jostabeere ‘Josta’ (Ribes nidigrolaria Josta) ist keine gewöhnliche Beere, sondern eine Kreuzung aus Schwarzer Johannisbeere und Stachelbeere – ganz ohne Dornen. Dieser stachellose Strauch wird rund 150 cm hoch, trägt große schwarze Früchte und eignet sich perfekt für Beet und Hecke. Sein größter Vorteil: Er ist selbstfruchtbar, sehr robust und liefert schon im Sommer eine reiche Ernte, ohne dass Sie sich beim Pflücken die Finger zerkratzen.
Warum die Josta pflegeleichter ist als klassische Cassissiers
Anders als viele empfindliche Schwarze Johannisbeeren zeigt sich die Josta äußerst widerstandsfähig gegen Mehltau und Johannisbeer-Rost. Das bedeutet weniger Spritzen, weniger Sorgen und mehr gesunde Früchte – ideal für Gärtner, die es unkompliziert mögen.
So gelingt der Jostabeeren-Strauch in Ihrem Garten
Setzen Sie die Josta zwischen Februar und April oder im Oktober und November in durchlässige, humusreiche Gartenerde an einen sonnigen bis halbschattigen Platz. Sie gedeiht auch in lehmigen Böden und selbst als Kleinobstbaum im Kübel auf der Terrasse. Ein häufiger Fehler: zu enges Pflanzen – lassen Sie mindestens 1,5 m Abstand, damit sich die Krone frei entfalten kann.
Ribes nidigrolaria Josta: nützlich für Bienen und Ernte
Die Blüten der Josta sind mellifer und ziehen im Frühjahr fleißig Bienen an, was auch benachbarte petits fruitiers wie andere Beerensträucher fördert. Nach zwei bis drei Jahren erreicht der Strauch seine volle Tragkraft. Ein leichter Rückschnitt der ältesten Triebe im Winter hält ihn vital und sichert Jahr für Jahr eine üppige Ernte im Juli und August.

























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