Japanische Schwertlilie: der eleganteste Blickfang für den Teichrand
Anders als die meisten Iris-Arten liebt die Japanische Schwertlilie (Iris kaempferi, auch Iris japonica genannt) nasse Füße. Sie wächst genau dort, wo andere Stauden aufgeben: am feuchten, sauren Ufer. Diese aufrecht wachsende Sumpfpflanze erreicht 60 bis 90 cm Höhe und bildet im Juni und Juli große, flach ausgebreitete violette Blüten. Ideal für den Teichrand, in der Uferzone oder im dauerfeuchten Beet. Ihr klarer Vorteil: dramatische Blütengröße bei minimaler Pflege.
Warum die Iris kaempferi anders wächst als jede Garten-Iris
Die meisten Schwertlilien vertragen keine Staunässe, diese schon. Sie braucht im Sommer viel Wasser und einen sauren Boden, was sie zur echten Wasserpflanze für die feuchte Uferzone macht. Genau darin unterscheidet sie sich von der Sibirischen Iris, die trockener steht. Setzen Sie die Wurzeln in bis zu 10 cm Wassertiefe, dann entfaltet sie ihre volle Kraft.
So bringt die Japanische Schwertlilie Ihren Teich zum Leuchten
An einem sonnigen Platz blüht sie am üppigsten. Sie gehört zu den schönsten Teichpflanzen für die Randbepflanzung und harmoniert wunderbar mit anderen Sumpf- und Uferstauden. Ein häufiger Fehler: zu trockener Standort. Wird der Boden im Sommer zu trocken, bleiben die Blüten klein. Halten Sie den Wurzelbereich dauerhaft feucht.
Pflanzung und Pflege: einfacher als gedacht
Sie können von März bis Oktober pflanzen, das mäßige Wachstum sorgt für einen ordentlichen, nicht wuchernden Horst. Nach der Blüte verwelkte Stängel abschneiden, das war die ganze Pflege. Entdecken Sie bei Bakker alle Teichpflanzen und finden Sie den passenden Begleiter für Ihre Iris. Jahr für Jahr wird der Horst dichter und blüht reicher.






















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