Japanische Anemone Margarete: rosa Blütenzauber, wenn andere Stauden längst verblüht sind
Während die meisten Sommerblumen im August erschöpft sind, startet die Japanische Anemone Margarete (Anemone hybrida Margarete) erst richtig durch. Diese halbgefüllte, leuchtend rosa Staude blüht von Juli bis September und wird rund 60 cm hoch. Sie liebt den Halbschatten, bildet buschige Horste und eignet sich perfekt für Beet, Rabatte und sogar den Kübel. Ihr großer Vorteil: Sie bringt Farbe in den Garten, wenn viele andere Stauden bereits Pause machen.
Warum die Japanische Anemone Margarete den Spätsommer rettet
Ihre halbgefüllten Blüten heben sie von einfachen Japan Anemonen ab: Sie wirken voller und leuchten intensiver in der Beetkulisse. Auf den hohen, dünnen Stielen tanzen die rosa Schalen im Wind, was dem Garten eine leichte, elegante Bewegung verleiht. Als Schnittblume hält sie zudem lange in der Vase.
So gelingt Anemone hybrida Margarete garantiert
Diese Anemone mag frischen, humosen und tiefgründigen Boden, der Feuchtigkeit hält, aber keine Staunässe. Setzen Sie die Pflanzen mit rund 60 cm Abstand, damit sich die Horste im Laufe der Jahre ausbreiten können. Ein wichtiger Tipp: Japan Anemonen brauchen im ersten Jahr etwas Geduld, danach werden sie von Saison zu Saison kräftiger und blühfreudiger.
Ein Dauergast unter den Stauden
Mit einer Winterhärte bis -19 °C ist sie im deutschen Klima zuverlässig mehrjährig. Eine Mulchschicht im Herbst schützt die Wurzeln zusätzlich. In der Gruppe mit anderen Sträucher und Stauden entsteht ein natürlicher, romantischer Beetlook, der jedes Jahr schöner wird.





















Reviews
There are no reviews yet.