Hosta Frances Williams mit gelbem Rand: die Funkie mit dem doppelfarbigen Blatt
Erst blaugrün, dann leuchtend gelb umrandet: Die Hosta Frances Williams verändert sich mit der Saison und bringt genau dort Licht in den Garten, wo andere Pflanzen aufgeben – im Halbschatten. Diese Funkie erreicht rund 50 cm Höhe, bildet dichte Blattkissen und eignet sich perfekt zur Randbepflanzung, im Kübel auf dem schattigen Balkon oder als Blickfang unter Bäumen. Ihr breiter cremegelber Rand macht sie unverwechselbar unter den Stauden.
Warum die Frances Williams Hosta so besonders ist
Ihr Laub ist ungewöhnlich dick und leicht gewellt, wodurch es Schneckenfraß deutlich besser widersteht als dünnblättrige Sorten – ein echter Vorteil im feuchten deutschen Klima. Der gelbe Rand wird im Laufe des Sommers immer kräftiger, sodass sich die Pflanze optisch weiterentwickelt.
Hosta sieboldiana Frances Williams richtig pflanzen und pflegen
Pflanzen Sie sie im April, Mai, September oder Oktober in frische, humusreiche und gut durchlässige Erde. Der Boden sollte gleichmäßig feucht bleiben, aber keine Staunässe bilden – gießen Sie in Trockenperioden moderat nach. Im Halbschatten entfalten sich Blattfarbe und Rand am schönsten.
Langsam, aber dauerhaft schön
Die Frances Williams Hosta wächst bewusst langsam und braucht zwei bis drei Jahre für ihre volle Pracht – dafür wird sie mit jedem Jahr größer und imposanter. Häufigster Fehler: zu sonniger Standort, der die Blätter verbrennen lässt. In der Kategorie Sträucher und Stauden gehört sie zu den zuverlässigsten Schattenpflanzen überhaupt. Im Juni und Juli erscheinen zarte weiße Blütenrispen als hübsche Zugabe.




















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