Himbeerstrauch Remontant Paris: zwei Ernten in einem Jahr
Die Besonderheit des Himbeerstrauch Remontant Paris? Er trägt zweimal pro Jahr Früchte: einmal im Frühsommer und ein zweites Mal im Herbst. Diese remontierende Sorte (Rubus idaeus paris) wird rund 150 cm hoch, liefert große, leuchtend rote und aromatische Früchte und eignet sich perfekt für Beet, Reihe entlang eines Zauns oder für den großen Topf. Ein sonniger Platz und ein durchlässiger, frischer Boden genügen für eine reiche Ernte.
Warum diese französische Himbeere so ergiebig ist
Anders als einmaltragende Sorten fruchtet die Paris an den einjährigen Ruten im Herbst und an den zweijährigen Ruten im Frühsommer. So verlängert sich Ihre Erntezeit von Juni bis September deutlich. Sie ist selbstfruchtbar, Sie brauchen also nur eine einzige Pflanze für volle Körbe.
So gelingt der Rubus idaeus paris in Deutschland
Mit einer Frosthärte bis -28 °C (Zone 5a) übersteht dieser Strauch selbst harte deutsche Winter ohne Schutz. Pflanzen Sie ihn im März, April oder von Oktober bis Dezember in nährstoffreichen Boden. Ein Rankgitter oder Draht stützt die schnell wachsenden Ruten und hält die Früchte sauber. Ein häufiger Fehler: zu dicht pflanzen, dann fehlt Luft und Pilze siedeln sich an.
Rückschnitt: der Trick für doppelte Ernte
Beim Himbeerstrauch entscheidet der Schnitt über den Ertrag. Für zwei Ernten schneiden Sie im Winter nur die abgetragenen Rutenspitzen zurück. Für eine einzige, umso kräftigere Herbsternte schneiden Sie alle Ruten bodennah ab. Diese Flexibilität macht ihn unter den Himbeeren zur idealen Wahl und passt gut zu weiteren Sorten aus dem Kleinobstbaum Sortiment von Bakker.






















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