Himalaya-Storchschnabel: der schnellwachsende Bodendecker mit den größten blauen Blüten
Der Himalaya-Storchschnabel (Geranium himalayense) besitzt die größten Blüten aller Storchschnabel-Arten: violettblaue Schalen mit feiner Aderung, die von Mai bis Juli erscheinen. Diese winterharte Staude wird 30 bis 45 cm hoch, wächst schnell zu einem dichten Teppich und eignet sich ideal als flächendeckender Bodendecker. Er verträgt Sonne, Halbschatten und Schatten – und unterdrückt zuverlässig Unkraut.
Warum der Himalaya-Storchschnabel Unkraut keine Chance lässt
Durch seinen ausbreitenden, teppichbildenden Wuchs schließt er den Boden schnell und dicht. Das spart Ihnen mühsames Jäten, denn zwischen dem Laub bleibt kein Platz für Wildkräuter. Sein schnelles Wachstum füllt kahle Stellen unter Sträuchern oder an Böschungen bereits in der ersten Saison.
Geranium himalayense: robust bis -28 °C und unkompliziert im Boden
Diese Art ist mit -28 °C (Zone 5a) extrem winterhart und übersteht auch raue Winter in Höhenlagen problemlos. Er gedeiht in normalem Gartenboden, liebt frische, durchlässige Erde und braucht nur mäßige Wassergaben. Ein Rückschnitt nach der ersten Blüte im Juli belohnt Sie oft mit einer zweiten Blütenwelle im Spätsommer.
So kombinieren Sie ihn im Beet mit anderen Geranien und Stauden
Anders als die bekannte Sorte ‚Irish Blue‘ mit helleren Blüten überzeugt die Art durch kräftigeres Violettblau und dichteres Laub, das sich im Herbst rot färbt. Pflanzen Sie ihn im Abstand von 30 bis 40 cm zwischen andere Geranien oder vor höhere Stauden. Als Bienenweide zieht er zahlreiche Insekten an und passt perfekt in naturnahe, pflegeleichte Gärten.































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