Himalaya-Schleierkraut: der zarte Blütenteppich für sonnige Steingärten
Anders als das hochwachsende Rispen-Schleierkraut bleibt das Himalaya-Schleierkraut (Gypsophila cerastioides) mit nur 10 cm Höhe flach am Boden und bildet dichte, teppichartige Polster. Diese wüchsige Bodendecker-Staude überzieht sich von Mai bis Juli mit unzähligen kleinen, weißen Blüten und verströmt dabei einen feinen Duft. Ideal für Steingärten, Mauerkronen, Beeteinfassungen oder Zwischenräume in Wegplatten. Sie liebt volle Sonne und durchlässigen, kalkhaltigen Boden. Ihr niedriger, kriechender Wuchs unterscheidet sie klar von ihren hochwachsenden Verwandten.
Warum das Himalaya-Schleierkraut Ihren Steingarten verwandelt
Die Blüten sitzen auf zarten Stielen und wirken aus der Ferne wie ein weißer Schleier über grünem Laub. Das dichte Polster verdrängt Unkraut auf natürliche Weise und spart Ihnen die Pflege. Über die Jahre breitet sich die Pflanze langsam aus und schließt kahle Stellen zwischen anderen Gypsophila und SteingartenStauden.
Gypsophila cerastioides: der perfekte Standort in deutschen Gärten
Diese Staude braucht viel Sonne und einen wirklich durchlässigen Boden. Der häufigste Fehler ist zu schwerer, feuchter Lehmboden: Staunässe im Winter lässt die Wurzeln faulen. Mischen Sie Sand oder feinen Kies unter und pflanzen Sie an erhöhten Stellen wie Mauerkronen. So übersteht sie deutsche Winter zuverlässig.
Pflegeleicht dank geringem Wasserbedarf
Das Himalaya-Schleierkraut kommt mit wenig Wasser aus und übersteht Trockenphasen mühelos. Gießen Sie nur bei anhaltender Hitze im Sommer.
So haben Sie über Jahre einen blühenden Teppich, der mit jeder Saison schöner wird und kaum Arbeit macht.































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