Taglilie Catherine Woodbury: die zarte Schönheit für sonnige Beete
Jede einzelne Blüte hält nur einen Tag – doch die Taglilie Catherine Woodbury (Hemerocallis Catherine Woodbury) öffnet über Wochen hinweg immer neue Knospen, sodass ein durchgehendes Blütenmeer entsteht. Diese winterharte Staude wird rund 60 cm hoch, blüht in einem weichen Rosa mit gelbem Schlund und eignet sich perfekt für sonnige Beete, Rabatten und Kübel. Was sie besonders macht: Ihre Blüten duften leicht – eine Seltenheit unter den Taglilien.
Warum die Taglilie zu den unkompliziertesten Stauden gehört
Diese Taglilie verzeiht fast alles. Sie kommt mit Trockenheit ebenso zurecht wie mit zeitweiliger Nässe und braucht kaum Pflege. Als robuste Staude bildet sie mit den Jahren immer dichtere Horste, die Unkraut auf natürliche Weise unterdrücken. Ein echter Vorteil für Gärten, die pflegeleicht sein sollen.
So gelingt Hemerocallis Catherine Woodbury in Ihrem Garten
Pflanzen Sie diese Sorte an einen sonnigen bis halbschattigen Platz in normalen Gartenboden. Je mehr Sonne, desto mehr Blüten. Ein häufiger Fehler: zu tiefes Setzen. Die Wurzelkrone sollte nur knapp unter der Erdoberfläche liegen, sonst bleibt die Blüte aus. Alle drei bis vier Jahre lässt sich der Horst teilen, um neue Pflanzen zu gewinnen.
Der Unterschied zu anderen rosa Taglilien
Im Vergleich zu vielen kräftig gefärbten Sorten wirkt Catherine Woodbury zart und elegant – ein Pastellton, der sich harmonisch mit blauen Stauden wie Rittersporn oder Storchschnabel kombinieren lässt. Ihre großen, leicht gewellten Blüten und der zarte Duft heben sie deutlich von Standardsorten ab und machen sie zum ruhigen Highlight sonniger Beete.





















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